Die Kieferorthopädie

…und meine Liebe zu ihr

Aus einer Zahnarztfamilie stammend (Mutter und Vater sind beide Zahnärzte) war es für mich sehr schnell klar, dass ich den Werdegang einer Zahnärztin / Kieferorthopädin einschlagen will. Dass speziell die Kieferorthopädie (und der ästhetische Gesichtspunkt der Zahnmedizin) mein Steckenpferd werden sollte, war mir allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Während meiner Arbeit als allgemeine Zahnärztin wollte ich immer bessere ästhetische Ergebnisse für meine Patienten erzielen und auf Grund dieser Herausforderung vertiefte ich mich mehr und mehr in die Kieferorthopädie. Ich orientierte mich während zahlreicher Fortbildungen an den neuesten Techniken und entwickelte so mein Spektrum an Behandlungen bzw. weitete meine Kompetenz mit zusätzlichen kieferorthopädischen/ästhetischen Therapieformen aus, da „gerade Zähne“ manchmal eben nicht genügen. Eine unglückliche Zahnform, Farbe bzw. fehlende Zähne sollten optimal ästhetisch ergänzt werden.

Heute genieße ich die komplexe Behandlung meiner Patienten in meiner Wiener Ordination, da durch eine ausgedehnte kieferorthopädische Therapie oft ein enger persönlicher Kontakt zu den Patienten entsteht. Man lernt sich kennen, oft auch die Familie und kommt über andere Themen ins Gespräch. Aus diesen Gesprächen entsteht eine sehr angenehme Atmosphäre aus der Patienten oft leichter mit Ihren Wünschen und Erwartungen hervorkommen können. So kann ich die Behandlung optimal anpassen und mit meinen Patienten gemeinsam ein wunderbares ästhetisches Ergebnis erreichen. Meine Patienten haben nach der Behandlung ein gestärktes Selbstbewusstsein und können mit einem ganz anderen – strahlenden – Lächeln und tiptop gepflegten Zähnen die Behandlung abschliessen.

Mein medizinischer Werdegang zur Kieferorthopädin

  • 1994 Matura/Abitur in Wien
  • 1994 – 2000 Studium der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
  • 1996 – 2000 Studium der Zahnmedizin an der Semmelweis Universität in Budapest an der deutschen Fakultät für Zahnmedizin – Doppelapprobation
  • 1999 – 2009 Geschäftsführende Gesellschafterin der Zahnklinik Profident Kft. www.profident.com in Budapest
  • Aufbau und Sanierung der privaten Zahnklinik Profident mit eigenem Zahnlabor (8 Behandlungsstühle, Zahnlabor, ca. 50 Mitarbeitern – davon 16 Zahnärzte in 2 Schichtdienst)
  • Patientenkartei mit mehr als 80 000 Patienten
  • 2002 – 2004 Fortbildung in Kieferorthopädie laut POS Progressive Orthodontics
  • 2003, 2007 erstes und zweites Fortbildungsdiplom der Österr. Zahnärztekammer für Kieferorthopädie
  • seit 2003 zahlreiche nationale und internationale Fortbildungen für Kieferorthopädie
  • 2003 Invisalign Zertifizierung
  • 2009 Incognito – Lingualtechnik Zertifizierung
  • 2010 Speed Technik – Zertifizierung
  • 2008 Lumineers Smile Design Workshop
  • Implantologie an der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik Nobel Biocare
  • 2004 – 2009 Akquisition von vorwiegend englischen und irischen Patienten
  • Auslandskonsultationen in London, Manchester und Dublin von Patienten (Mitglied English GDC Association und Irish Dental Council)
  • 2009 Entwicklung und Planung des Profident-Konzept zur Multiplizierung, Verkauf des Konzepts und der Zahnklinik Profident
  • 2009 – 2011 Curriculum „Hypnose und Kommunikation“ der österreichischen Gesellschaft für ärztliche und zahnärztliche Hypnose
  • 2010 – 2015 Praxisgemeinschaft mit Dr. Staus (Zahnmedizinzentrum Josefstadt) im 8.Bezirk, Lange Gasse 65 (Schwerpunkt Kieferorthopädie und Zahnästhetik)
  • 2012 – 2015 Praxisgemeinschaft mit Dr. Fischer (meinzahn) im 1.Bezirk, Nibelungengasse 1-3 (Schwerpunkt Kieferorthopädie)
  • 2014 drittes Fortbildungsdiplom der Österr. Zahnärztekammer für Kieferorthopädie
  • 2015 erfolgreiche Qualifizierung für die Aufnahme in den Austrian Board of Orthodontics (ABO)
  • Seit 2015 eigene Praxis im 5. Bezirk, Wiedner Hauptstraße 156, Schwerpunkt Kieferorthopädie und Zahnästhetik

Allgemeines zur Kieferorthopädie

Als Teilgebiet der Zahnmedizin befasst sich die Kieferorthopädie mit Kiefer-, und Zahnfehlstellungen. Der Kieferorthopäde wird in der Regel von einem Zahnarzt verschrieben/überwiesen.

Nach einer eingehenden Untersuchung des Ober-, und Unterkiefers kommen je nach Fehlbildung und Alter der Patienten unterschiedliche Zahnspangen zum Einsatz (Im Gegensatz zum Gebiss eines Erwachsenen verändern sich die Kiefer eines Kindes/eines Jugendlichen noch). Hauptsächlich unterscheidet man zwischen festsitzenden Zahnspangen und herausnehmbaren Zahnspangen (selbstverständlich auch für Kinder erhältlich). Während eine festsitzende Zahnspange auf die Zähne geklebt wird, werden herausnehmbare Spangen nur für bestimmte Zeiten im Mund getragen. Aufgabe des Kieferorthopäden/der Kieferorthopädie ist es natürlich auch, dem Patienten die Reinigung des Gebisses genauestens zu erklären, während dieser die Zahnspange tragen muss. Hier finden Sie unsere Zahnspangen Putzanleitung.

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